
Digitalisierung und Globalisierung haben die Welt grundlegend verändert. Davon betroffen ist auch der Sport. Eine Umfrage unter den wichtigsten Exponenten der Branche.

Fernsehkanäle wie Mysports von UPC, Pro 7 und ORF III setzen vermehrt auf elektronischen Sport. Die aufkommenden Computerspielwettkämpfe versprechen nicht nur neue Zielgruppen, sondern auch attraktive Finanzierungsmodelle.

Der Berner Radrennfahrer Fabian Cancellara gehört zu den erfolgreichsten Vertretern seines Fachs: zweifacher Olympiasieger, vierfacher Weltmeister, Tour-de-Suisse-Sieger, mehrfacher Sieger von Paris-Roubaix und der Flandernrundfahrt sowie 29 Tage im «maillot jaune» der Tour de France. Zudem ist er zwölffacher Schweizer Meister. «persönlich» hat sich mit ihm über das Leben nach der Karriere unterhalten.

Her mit Bäseli und Schüüfeli: So manch "neuer" Marketing-Trend ist gar nicht so neu. Oft sind es nur neue Begriffe für Altbewährtes. Und dann ist da plötzlich eSports. Fußballspielen auf der Couch, im Team ein feindliches Land übernehmen oder sich für die "Daddel-WM" in Seattle qualifizieren. Das soll Sport sein?

Bayern, Barça, Real: Europas Grossclubs koppeln sich wirtschaftlich ab. Gerade Schweizer Vereine müssen sich neue Perspektiven schaffen.
Der Bundesrat will für den Leistungssport kein zusätzliches Geld sprechen. Nun herrscht zwischen dem Bundesamt für Sport (Baspo) und Swiss Olympic ein Verteilkampf.

Am 18. und 19. November wird im KKL Luzern das 21. Sport.Forum.Schweiz durchgeführt. Dabei dreht sich alles um die Frage: «Milliardenbusiness Sport: Was bewegt die Schweiz?» Unter den prominenten Rednern befinden sich unter anderem Mountainbike-Weltmeister Nino Schurter und Ex-Fussballmanager Reiner Calmund. «persönlich» hat sich auf den folgenden Seiten mit bekannten Teilnehmern des Forums über ihre Vorstellungen unterhalten.

Am 18./19. November 2015 findet im KKL Luzern das inzwischen 21. Sport.Forum.Schweiz statt. Fabian Weber, Leiter Marketing/Kommunikation, über die Highlights des Kongresses sowie Trends im Sponsoring. Die Digitalisierung steht dabei in diesem Jahr besonders im Fokus.

Wo auch immer die Finanzkrise stattfindet: Im Schweizer Sportbusiness ist davon wenig zu spüren, zumindest nicht in den grossen Sportarten. Das ist die Essenz des Sportforums Schweiz, das diese Woche in Luzern stattfand und 400 Entscheidungsträger aus der Branche versammelte.

Im November wird beim 29. Sport.Forum.Schweiz das goldenen Sportjahrzehnt der Schweiz eingeläutet. Die erwarteten Grossevents, globale Trends aber auch die alltäglichen Herausforderungen im Schweizer Sport stehen im Zentrum des Kongresses.