Programm sport.forum.schweiz 2011


Moderation

Jontsch, Moderator, Radio Energy

 

08.30 Uhr

Check In und Begrüssungskaffee

09.00 Uhr

Begrüssung |  Hans-Willy Brockes, CEO ESB-Europäische Sponsoring-Börse

09.15 Uhr

1:1 TALK | Der Business Case InfrontRingier Sports & Entertainment AG

Swiss Cycling, Tour de Suisse, Team Leopard Trek, UEFA EURO 2012, Kandidatur Olympische Winterspiele Schweiz 2022 oderRose d’Or sind nur einige Mandate welche InfrontRingier Sports & Entertainment Switzerland AG in kürzester Zeit übernommenhat. Dazu kommen die Management-Mandate für Lara Gut und Fabian Cancellara. Welche Strategie verfolgt das jungeUnternehmen? Gefährdet Ringier seine journalistische Unabhängigkeit? Welche Zwischenbilanz kann gezogen werden?
Armin Meier, InfrontRingier Sports & Entertainment AG, Zug


10.00 Uhr

TV-Rechte, Sponsoring, Erlöspotentiale - Der Schweizer Fussball im europäischen Vergleich

Der neue TV-Deal in der Swiss Football League hat erhebliche Auswirkungen auf den Schweizer Fussballmarkt und wirft eineMenge Fragen auf. Ist er Fluch oder Segen für alle Beteiligten? Wo liegen Erlöspotenziale im Umfeld? Welche Risiken müssenim Sponsoring beachtet werden und welche Chancen bieten sich? Ein Vergleich des Schweizer Fussballs mit weiteren europäischenLigen soll Aufschluss geben.
Pascal Schulte, Sales Director Switzerland, SPORT+MARKT AG, Köln

Diskussion | Rechtevergabe der Super League:
Wo und wie schaut Herr und Frau Schweizer in Zukunft Fussball?

Die Rechte sind an die Cinetrade AG vergeben. Welche Auswirkungen hat diese neue Situation für die Liga, Clubs und denZuschauer? Was kann die Schweizer Super League von der deutschen Fussball-Bundesliga lernen?

- Felix Bingesser, Sportchef, Sonntagsblick, Zürich
- Christian Seifert, Deutsche Fussball-Liga, Vorsitzender DFL-Geschäftsführung,  
  Frankfurt
- Ancillo Canepa, Präsident FC Zürich, Zürich
- Thomas Grimm, Präsident Swiss Football League, Bern

 

11.30 Uhr: Kaffeepause


11.45 Uhr

never-give-up!

Bedürftige zu unterstützen war das Ziel der Ursprungsaktion, welche im Januar 2009 nach Dani Albrechts schwerem Unfallin Kitzbühel ins Leben gerufen wurde. Im April 2011 wurde daraus das Projekt never-give-up gegründet. Die Basis bildet eineinteraktive Plattform für Menschen, die sich oder ihrem Umfeld einen never-give-up Kick geben wollen. Sie setzt Impulse undschafft Möglichkeiten zur Information, Inspiration und Vernetzung. never-give-up soll sich schrittweise zu einer Bewegungentwickeln und von der Bevölkerung mit Ideen, Projekten und Produkten getragen werden.
Steve Schennach, Mitgründer der Stiftung never-give-up, Baar
N. N, Botschafter der Stiftung never-give-up, Baar


12.30 Uhr

Verleihung ecosport.ch-Awardecosport.ch-Award 2011 – 30’000 SFR für nachhaltige Sportevents

Nachhaltige Sportevents bringen Mehrwerte – für Teilnehmer, Zuschauer, Sponsoren und auch für die Veranstalter selbst.Beim ecosport.ch-Award werden sechs Schweizer Sportveranstalter für die Umsetzung besonders wirkungsvoller Massnahmenin den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit mit einem Preisgeld von insgesamt 30’000 Frankenausgezeichnet. Während der Preisverleihung zeigen die Gewinner auf, mit welchen Massnahmen sie die Jury überzeugenkonnten. Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern gewünscht! ecosport.ch, die Umweltplattform von Swiss Olympicbietet interessierten Sportveranstaltern wertvolle Empfehlungen, nützliche Tipps und Erfahrungswerte sowie weiterführendeLinks rund um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit im Sport. www.ecosport.ch

 

13.00 Uhr: Mittagspause

 

14.15 Uhr

1:1 TALK | Der KYOCERA-Sponsoring-Boom!

KYOCERA will bis 2016 seinen weltweiten Umsatz verdreifachen. Bereits seit über 10 Jahren sponsert der japanische Herstellervon Drucker- und Kopiergeräten die Profifussballer des Kyoto Sanga F.C. Mit Borussia Mönchengladbach steigert KYOCERA seineBekanntheit und seinen Umsatz auf dem deutschen Markt. In der Schweiz ist das Unternehmen seit dieser Saison Partner desFC Luzern und der Swissporarena. In Den Haag lautet der Name des Stadions nun KYOCERA Arena. Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschafthat KYOCERA als Partner gewonnen und in Spanien präsentiert sich das Unternehmen durch sein Engagement bei AthleticoMadrid. Welche Strategie verfolgt der Weltkonzern in Europa und speziell in der Schweiz mit seinen Sponsoring-Aktivitäten.Ist Sportsponsoring der Turbo für die Marktentwicklung.
Oliver Kreth, General Marketing Manager KYOCERA Europa, Willich


15.00 Uhr

1:1 TALK | "Böser" Jörg Abderhalden: Ist der Migros-Markenbotschafter ein Vorbild für den Schwingsport?

Jörg Abderhalden, 3-facher Schwingerkönig, "Schweizer des Jahres 2007", Toggenburg

 

15.45 Uhr: Kaffeepause


16.00 Uhr

Leichtathletik EM 2014: Are you ready

2014 findet erneut ein sportliches Grossereignis der besonderen Art in der Schweiz statt. Was bieten Veranstalter den Sponsorenum deren Ansprüchen zu genügen? Welche Hospitality-Pakete sind zu haben? Was sind die Knackpunkte bei der Organisationund auf welche Neuheiten im Sportmarketing dürfen wir uns freuen?
Patrick Magyar, CEO Leichtathletik EM 2014, Zürich


16.30 Uhr

Golf für Alle: Wirklich? Wie sieht Golfsponsoring in der Zukunft aus?

Die Migros ist mit 8 Golfanlagen der grösste Golfplatzbetreiber der Schweiz und leistet seit 1995 einen grossen Beitrag zum nachhaltigen chstum des Golfsports in unserem Land. Cornèrcard, Immoscout24 und Range Rover sind die ersten drei Unternehmen, die sich seit 2011 als Sponsoren der Migros Golfparks engagieren. Mit innovativen Ideen ist die Sport Mind AG seit einem Jahr als exklusive Gesamtvermarkterin im Auftrag des Migros-Genossenschafts-Bund für die Sportanlagen tätig. Was wird den Sponsoren heute geboten und was erwartet sie in der Zukunft?
Martin Blaser, Partner, Sport Mind AG, Zürich


17.00 Uhr

Swiss Sliding: Neue Strukturen, Wege & Sponsoren?

Der Schweizer Bobverband steckt mitten im Wandel. Mit der Umbenennung des Verbandes wird die Tatsache unterstrichen,dass bei den Eiskanal-Sportlern eine neue Ära angebrochen ist. Die Bezeichnung SBSV gehört der Vergangenheit an. Wasbedeutet diese Umstrukturierung für Sponsoren und welche Wege schlägt Swiss Sliding in der Vermarktung ein?
Reto Götschi, Geschäftsführer Swiss Sliding, Cham





Parallelforum Sportinfrastruktur - Clubraum 5+6


14.00 Uhr

Biathlon Arena Lenzerheide – verrückt oder mutig?

Biathlon, in vielen europäischen Ländern eine etablierte und sehr beliebte Grösse im Wintersport, hinkt in der Schweiz kräftig hinterher. Schweizer Erfolge im Biathlon sind überschaubar. Ein paar "verrückte" Schweizer wollen das ändern. Sie bauen die Biathlon Arena Lenzerheide. Wie sieht Schweizer Sportstätten-Pionierarbeit aus? Wo liegen Chancen und lauern Risiken bei der Planung, Finanzierung, dem Bau und der Umsetzung von Sportstätten?
Ernst Bromeis, Kommunikationsleiter der Biathlon Arena Lenzerheide, Lantsch/Lenz


14.30 Uhr

Arena Thun

Das neue Stadion im Berner Oberland ist weit mehr als nur ein Fussballstadion. Es eignet sich für kulturelle Grossevents, diverse Sportveranstaltungen sowie Kongresse, Bankette und viele weitere Anlässe. Welche Massnahmen ergreift das Management der Arena Thun AG, um das neue Stadion rentabel zu betreiben?
Alain Kappeler, CEO Arena Thun AG, Thun


15.00 Uhr

Wie gestaltet man temporäre Zonen für moderne Sportstätten und gewinnbringende Event Locations professionell?

Welche Gestaltungskonzepte sind vielversprechend und welchen logistischen Herausforderungen muss man sich stellen, um ein Projekt erfolgreich abzuwickeln?
Andrea Ahlbrecht, Geschäftsführung, Geschäftsbereich Messe & Marketing,JMT Mietmöbel Deutschland, Berlin

 

15.30 Uhr: Kaffeepause


16.00 Uhr

LED-Wände bei Sportevents: Mehr Nutzen für Sponsoren, Zuschauer und Veranstalter

Mediatec verfügt über die grösste Flotte von mobilen LED-Screens in Europa. Wie aber werden LED-Wände optimal eingesetzt um Sponsoren und Zuschauern den grösstmöglichen Nutzen und Komfort zu bieten? Was müssen Veranstalter und Locationbetreiber beim Einsatz von LED-Wänden beachten?
Reto Osterwalder, Managing Director Mediatec Switzerland, Gossau SG


16.30 Uhr

Der Ball ist gelb, der Sand ist rot, der Rest ist grün. Tennis als "Green Event"

Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz bei Sportevents – ein Mehrwert für Zuschauer, Sponsoren und Veranstalter. Doch worauf kommt es an? Das internationale WTA Tennisturnier "NÜRNBERGER Gastein Ladies" zeigt, wie es geht. Unter dem Titel "Green Event" setzen die Veranstalter auf umweltschonende Mobilität mit Elektroautos sowie die Nutzung öffentlicher
Verkehrsmittel an diesem Tag. Biologische Verpflegung mit heimischen Produkten und soziale Verantwortung mit Gratis-Eintritt und Extra-Programm für Kinder runden den nachhaltigen Charakter ab.
Sandra Reichel, Turnierdirektorin des NÜRNBERGER Gastein Ladies, Bad Gastein


Breakfast Session, 17.11.2011

Hotel Schweizerhof, Luzern


9.30 Uhr

Sponsoring 2020: Trends und Perspektiven

Die 10 Megatrends im Sponsoring: Zwischen Evolution und Revolution
Oliver Kaiser, Geschäftsführer LEDAVI GmbH und FASPO Fachverband für
Sponsoring und Sonderwerbeformen e.V., Berlin


10.15 Uhr

UBS in der Formel 1: Erfahrungen und Perspektiven

Als weltweiter Partner der Formel 1 ist UBS mit einem einzigartigen Sport verbunden. Das Formel 1-Engagement bildet das Kernstück des internationalen Sponsoring-Portfolios der UBS. Die Partnerschaft ist ein Hauptelement der globalen Branding-Aktivitäten des Unternehmens. Es unterstreicht Werte, wie Bekenntnis zu Spitzenleistungen und einem auf Teamarbeit gründenden Erfolg, welche beide Institutionen miteinander verbindet. Die Formel 1, als eine der weltweit renommiertesten Sportgrossveranstaltungen, garantiert UBS eine ganzjährige Markenpräsenz – live bei den Rennen, wie auch im TV und schafft so attraktive Gelegenheiten für Kundenanlässe bei jedem Event.
Björn Wäspe, Global Head of Sponsorship, UBS, Zürich


11.00 Uhr

Shake It! und Tom Lüthi: Teil 2 der Erfolgsstory?

Shakeria ist ein neues Produkt im Milchshake-Markt, das besonders die Marktposition von Emmi «Caffe Latte» angreift. Tom Lüthi, ehemaliges Testimonial für «Caffe Latte», will seine Fans mit Shakeria zum Produktwechsel bewegen. Welche Möglichkeiten der Markenwechsel bietet und wo Risiken lauern, zeigt der Chef von Shakeria.
Erich Kienle, Managing Director, Shakeria, Luzern